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Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS

LocON

Lea und Melissa haben die Ingenieurin Sylvie Couronné zu LocON befragt:


Lea und Melissa: LocON, was heißt das?
Sylvie Couronné: LocON ist die Abkürzung con »Location on«, auf Deutsch »funktionierende Lokalisierung«.
Die Lokalisierungstechnik gibt es seit zehn Jahren, beim Projekt LocON arbeiten neun Partner zusammen. Die Lokalisierung macht ein Objekt oder eine Person auf dem Monitor sichtbar. Am Flughafen haben alle Fahrzeuge und alle Mitarbeiter einen kleinen Sender, und man sieht auf dem Monitor, wo sie sich befinden. So können Zusammenstöße vermieden und die Arbeiten besser organisiert werden.

Lea und Melissa: Hat LocON Zukunft?
Sylvie Couronné: Ja, die Flughafenbetreiber haben Interesse. Sicherheit ist für sie sehr wichtig. LocON eignet sich darüber hinaus auch für Häfen oder Krankenhäuser.


Lea und Melissa: Macht Ihnen die Arbeit Spaß?
Sylvie Couronné: Ja, ich arbeite v. a. gerne mit den Kollegen aus verschiedenen Ländern zusammen.


Lea und Melissa: Was muss man für Ihren Beruf studieren?
Sylvie Couronné: Ein Ingenieurstudium ist gut, aber auch Informatik, Physik, Elektrotechnik. Im Marketingbereich arbeiten auch Betriebswirtschaftler.



Interview von Lea Römisch und Melissa Winkler , 9. Klasse