Museen

Lokalisierungslösungen in Museen

Neue Erlebnisse für Besucher

Handliches Taschenformat, kinderleichte Bedienung: Multimediaguides geben heute dem Museumsbesuch eine ganz neue Qualität. Sie bieten den Besuchern genau die Zusatzinhalte, die sie sich wünschen – und das so direkt und unkompliziert, als hätten sie ihren ganz persönlichen Guide. Das setzt neue Maßstäbe im Erleben von Kunst, Kultur, Technik und Geschichte.

In Deutschland und International setzen hierfür Museen und Applikationsentwickler auf die Lokalisierungstechnologien des Fraunhofer IIS. Sie sind bis auf wenige Meter genau und benötigen keine vernetzte Infrastruktur, WLAN- oder Bluetooth-Sender ausbringen genügt.

Die lästige Suche nach den passenden Inhalten ist damit passé. Mobile Geräte wie Smartphones erkennen damit ohne Datenkommunikation, ohne zentralen Server völlig autark bei welchen Exponaten der Besucher sich gerade aufhält. Nummernsuchen und Tastenbedienen ist daher nicht mehr nötig, der Besucher kann sich ganz auf die Ausstellung konzentrieren und einlassen.

 

Schnelles Finden von Assets

Eine bekannte Szene aus jedem Museum, ein Objekt wird dringend benötigt, doch es ist unauffindbar. Ergebnis: Mitarbeiter durchforsten Inventarlisten, befragen Kollegen oder durchsuchen mögliche Lagerorte. Dieses Problem bei der Suche nach Assets kann über ein funkbasiertes Asset Tracking System gelöst werden. Dieses kann dann eine Vielzahl von Funktionalitäten bereitstellen, z. B. eine raumgenaue Lokalisierung, eine Abfrage von Umweltparametern oder die Speicherung von relevanten Gerätedaten direkt am Objekt.