Aktuelle Presseinformationen

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15.2.2018

Stressfreie Parkplatzsuche und weniger Dünger auf Feldern - Forschungsverbund vernetzt Stadt und Land

Aktuell verfügbare Technologien sind unzulänglich, um in Städten die Parkplatzsituation zu regeln oder in der modernen Landwirtschaft den Düngemitteleinsatz zu optimieren. Durch intelligent vernetzte Lösungen im Internet der Dinge (IoT) können der Schadstoffausstoß in Großstädten oder der Düngereinsatz auf dem Land reduziert werden. Am 15.2.2018 übergab Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner am Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS dem Forschungsverbund »FutureIOT« einen Förderbescheid für praxisbezogene Forschung in den Themenfeldern »Stadt.digital« und »Landwirtschaft.digital«.

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14.2.2018

Förderbescheid-Übergabe »Big Picture« durch Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner

Im Kontext der Digitalisierung dreidimensionaler Objekte mit großer Genauigkeit entstehen »Big Pictures«, also Bilddaten in bislang unbekannten Größendimensionen. Diese riesigen Datenmengen müssen gespeichert, verarbeitet und in verwertbare Informationen umgewandelt werden. Der Bereich Entwicklungszentrum Röntgentechnik des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen IIS entwickelt intelligente Sensorsysteme, die solche Daten erzeugen. Das Bayerische Wirtschaftsministerium fördert das Forschungsvorhaben »Big Picture« mit 4 Millionen Euro an den Fraunhofer-Standorten Fürth, Deggendorf und Passau. Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner übergab am 14.2.2018 in Ortenburg den Förderbescheid an Prof. Randolf Hanke, Bereichsleiter des Fraunhofer-Entwicklungszentrums Röntgentechnik EZRT.

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1.2.2018

Mobiles Analysesystem für Spurenstoffe in Flüssigkeiten

Für den Nachweis von Schadstoffen und Verunreinigungen in Flüssigkeiten, wie etwa im Trinkwasser oder in Säften, sind bisher aufwändige Laboruntersuchungen notwendig. Ein mobiles Messsystem, das vom Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS mit der Firma CapSenze entwickelt wurde, kann biochemische Substanzen schnell und zuverlässig auswerten.

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19.12.2017

Kostengünstig und klein: Galileo PRS-Empfänger für mobile Anwendungen

Der verschlüsselte Navigationsdienst Galileo Public Regulated Service (PRS) steht behördlichen Nutzern zur Verfügung, die bei sicherheitskritischen Anwendungen von einer störsicheren Positionsbestimmung profitieren. Preis und Größe bisheriger PRS-Empfänger begrenzen jedoch die Einsatzmöglichkeiten. Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS startete mit Airbus Defence and Space, Siemens und IABG Industrieanlagen das Projekt »GUaRDIAn«, in dem ein kostengünstiger und miniaturisierter Galileo PRS-Empfänger entwickelt wird.

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  • © Foto Fraunhofer IIS/Peter Roggenthin

    Aktuell verfügbare Technologien sind unzulänglich, um in Städten die Parkplatzsituation zu regeln oder in der modernen Landwirtschaft den Düngemitteleinsatz zu optimieren. Durch intelligent vernetzte Lösungen im Internet der Dinge (IoT) können der Schadstoffausstoß in Großstädten oder der Düngereinsatz auf dem Land reduziert werden. Am 15.2.2018 übergab Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner am Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS dem Forschungsverbund »FutureIOT« einen Förderbescheid für praxisbezogene Forschung in den Themenfeldern »Stadt.digital« und »Landwirtschaft.digital«.

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  • © Foto Universität Passau

    Im Kontext der Digitalisierung dreidimensionaler Objekte mit großer Genauigkeit entstehen »Big Pictures«, also Bilddaten in bislang unbekannten Größendimensionen. Diese riesigen Datenmengen müssen gespeichert, verarbeitet und in verwertbare Informationen umgewandelt werden. Der Bereich Entwicklungszentrum Röntgentechnik des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen IIS entwickelt intelligente Sensorsysteme, die solche Daten erzeugen. Das Bayerische Wirtschaftsministerium fördert das Forschungsvorhaben »Big Picture« mit 4 Millionen Euro an den Fraunhofer-Standorten Fürth, Deggendorf und Passau. Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner übergab am 14.2.2018 in Ortenburg den Förderbescheid an Prof. Randolf Hanke, Bereichsleiter des Fraunhofer-Entwicklungszentrums Röntgentechnik EZRT.

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  • © Foto Fraunhofer IIS/Udo Rink

    Für den Nachweis von Schadstoffen und Verunreinigungen in Flüssigkeiten, wie etwa im Trinkwasser oder in Säften, sind bisher aufwändige Laboruntersuchungen notwendig. Ein mobiles Messsystem, das vom Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS mit der Firma CapSenze entwickelt wurde, kann biochemische Substanzen schnell und zuverlässig auswerten.

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  • Mehr Raum für die Forschung

    Presseinformation / 25.1.2018

    Der geplante Institutsneubau des Fraunhofer IIS/EAS
    © Foto LandschaftsArchitektur Petzold, Dresden

    Im Süden Dresdens entsteht bis 2020 ein neues Institutsgebäude für das Fraunhofer IIS/EAS. Für die Mitarbeiter der Forschungseinrichtung wird es damit deutlich verbesserte Arbeitsbedingungen und neue Flächen für Labore sowie Test- und Experimentierumgebungen geben. Die Investitionskosten von insgesamt rund 25 Millionen Euro werden von der Europäischen Union im Rahmen des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung, dem Bund sowie vom Freistaat Sachsen getragen. Aktuell laufen auf dem Baugrund die ersten Erdbauarbeiten für das Vorhaben.

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  • © Foto Fraunhofer IIS

    Der verschlüsselte Navigationsdienst Galileo Public Regulated Service (PRS) steht behördlichen Nutzern zur Verfügung, die bei sicherheitskritischen Anwendungen von einer störsicheren Positionsbestimmung profitieren. Preis und Größe bisheriger PRS-Empfänger begrenzen jedoch die Einsatzmöglichkeiten. Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS startete mit Airbus Defence and Space, Siemens und IABG Industrieanlagen das Projekt »GUaRDIAn«, in dem ein kostengünstiger und miniaturisierter Galileo PRS-Empfänger entwickelt wird.

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  • Mit revolutionärer Sensor-Plattform zu IoT-Systemen der nächsten Generation

    Gemeinsame Presseinformation zum Forschungsprojekt »USeP« (Partner: Fraunhofer IPMS, ENAS, IZM und IIS/EAS sowie GLOBALFOUNDRIES Dresden) / 14.12.2017

    Für mittelständische Anbieter elektronischer Lösungen ist das »Internet der Dinge« mit nahezu unüberwindlichen Hürden verbunden. Denn für konkurrenzfähige Produkte der Zukunft fehlt ihnen derzeit oftmals der Zugang zu den Hochtechnologien der Mikroelektronik. Das will ein Verbund aus vier sächsischen Fraunhofer-Instituten mit Unterstützung von Kollegen aus Berlin und Erlangen in den kommenden zwei Jahren grundlegend ändern. Gemeinsam mit dem Halbleiterhersteller GLOBALFOUNDRIES Dresden arbeiten sie an einer »Baukastentechnologie«, die dem Mittelstand erstmals eine einfache Nutzung zukunftsweisender Systemarchitekturen und Fertigungsmethoden ermöglichen soll. Um dabei genau den Bedarf zu berücksichtigen, können Firmen ihre Ideen in die Umsetzung einbringen und die spätere Lösung testen.

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  • © Foto AZO - Space of Innovation

    Bei Einsätzen verwenden Feuerwehr und Polizei immer häufiger Drohnen, um einen Überblick über die Situation zu erhalten. Diese können jedoch von Störern manipuliert werden. Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS hat in Kooperation mit Airbus Defence and Space ein Konzept entwickelt, das eine störsichere Positionierung bei Droh-nenflügen von staatlich-autorisierten Nutzern gewährleistet. Für »SORUS« wurden Alexander Rügamer und Dr. Jan Wendel mit dem Gesamtgewinn der European Satellite Navigation Competition sowie in weiteren Kategorien ausgezeichnet.

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  • © Foto Universität Passau

    Es ist ein langgehegter Wunsch in Passau – die Ansiedlung einer außeruniversitären Forschungseinrichtung an der Universität. Nun ist ein erster Schritt auf dem Weg dorthin erfolgt: Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS mit Hauptsitz in Erlangen richtet an der Universität eine Forschergruppe zum Thema »Wissensbasierte Bildverarbeitung« ein.

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  • Reflex statt Reaktion

    Gemeinsame Pressemitteilung von Fraunhofer IIS/EAS und GLOBALFOUNDRIES Dresden / 1.12.2017

    In den vergangenen zwei Jahren haben das Fraunhofer IIS/EAS und der Halbleiterhersteller GLOBALFOUNDRIES im Projekt »MARS« an der Weiterentwicklung hochzuverlässiger 22nm FDSOI-Bausteine gearbeitet. Sie sollen zukünftig sogenannte »Taktile Intelligente Systeme« made in Dresden ermöglichen. Von solchen funkvernetzten und miteinander in Echtzeit kommunizierenden Systemen werden zum Beispiel Bereiche wie das autonome Fahren oder Anwendungen für eine intelligente Produktion enorm profitieren.

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  • © Foto Fraunhofer IIS/Kurt Fuchs

    Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS präsentiert auf der MEDICA 2017 das Mikroskopiesystem MCube zur automatischen Voranalyse von Malariaerregern, sowie optische 3D-Verfahren zur verbesserten Orientierung in endoskopischen Ansichten und ein Fitnessshirt mit integriertem EKG.

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  • © Foto Fraunhofer IIS

    Für die Digitalisierung von Mikroskopieaufnahmen sind häufig hochaufgelöste Bilddateien mit vergleichsweise teuren Slide-Scannern notwendig. Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS hat die Mikroskopie-Scan-Lösung iStix® entwickelt, die mit einer Kombination aus einem Mikroskop, einer Kamera und einer bildverarbeitenden Software großflächige Scans mit wenig Aufwand ermöglicht. iStix® wird erstmals auf der MEDICA vom 13. bis 16. November 2017 in Düsseldorf präsentiert.

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  • Wie aus einfachen Daten relevante Informationen werden, zeigt die Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS zum 34. Deutschen Logistikkongress vom 25.–27. Oktober in Berlin: Neben den etablierten Studien »TOP 100 in European Transport and Logistics Services« und »Logistikimmobilien. Markt und Standorte«, die jeweils in neuer digitalisierter Form erscheinen, stellt Fraunhofer SCS eine eigene Bibliothek mit konkreten Analytics-Anwendungsfällen in der Supply Chain sowie aktuelle Projekte zur Ressourcennutzung und Transportprognose vor, bei denen mit Data Analytics auf Basis mathematischer Optimierung Unternehmensprozesse effizienter gestaltet werden können.

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  • © Foto Fraunhofer IIS

    Forschenden des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen IIS und des Universitätsklinikums Erlangen ist es gelungen, die Magnetresonanztomographie (MRT) in der Kieferorthopädie erfolgreich einzusetzen. So soll künftig beispielsweise die Position von verlagerten oder retinierten Zähnen ohne Röntgenstrahlung diagnostizierbar sein. Das Forschungsteam wurde für die Studie auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kieferorthopädie prämiert.

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  • Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS lädt zur Langen Nacht der Wissenschaften am 21.10.2017 mit über 40 Programmpunkten zum Mitmachen ein. Gäste haben unter anderem die Möglichkeit, selber Objekte zu röntgen, sich über intelligente Behälter zu informieren oder eine neue Klangqualität im Mobilfunk zu testen. Die Fraunhofer IIS-Standorte in Erlangen-Tennenlohe, Fürth-Atzenhof und erstmals im Nürnberger Nordostpark sowie das Innovationslabor JOSEPHS haben in der Langen Nacht geöffnet.

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Das Fraunhofer IIS ist Forschungsstätte und Partner der Wirtschaft in den Bereichen mikroelektronische Systeme und Software.