30 Jahre Fraunhofer in der Metropolregion Nürnberg

2015 feierten Fraunhofer IIS und IISB Jubiläum. 30 Jahre nach ihrer Gründung bilden die beiden Institute mit Hauptsitz in Erlangen einen der erfolgreichsten Standorte der Fraunhofer-Gesellschaft.

1985: Übernahme in die Fraunhofer-Gesellschaft

Dabei begann einmal alles ganz klein: Am 1. Juli 1985 übernahm die Fraunhofer-Gesellschaft das Zentrum für Mikroelektronik und Informationstechnik ZMI als Abteilung »Angewandte Elektronik« mit 20 Mitarbeitern in die neu eingerichtete Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Integrierte Schaltungen AIS. Die Leitung hatte Prof. Dieter Seitzer, unterstützt durch seinen Stellvertreter Dr. Heinz Gerhäuser. Eine zweite Abteilung »Bauelementetechnologie« mit 15 Mitarbeitern unter der Leitung von Prof. Heiner Ryssel wurde gleichzeitig gegründet. Aus diesen beiden Abteilungen entstanden die seit 2003 in ihrer jetzigen Form bestehenden Institute IIS und IISB.

2015: Einer der größten Fraunhofer-Standorte

Heute arbeiten an IIS und IISB zusammen mehr als 1100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei einem Jahresbudget von in Summe über 145 Millionen Euro. Das IIS ist mit 880 Mitarbeitern das größte Institut der Fraunhofer-Gesellschaft.

Seit drei Jahrzehnten zeichnen sich IIS und IISB als Innovatoren auf den Gebieten der Mikroelektronik, der Leistungselektronik, der Informations- und Kommunikationstechnik sowie der Halbleitertechnologie aus. Die neueste gemeinsame Initiative ist das 2015 zusammen mit der Universität Erlangen-Nürnberg und Industriepartnern ins Leben gerufene Leistungszentrum Elektroniksysteme.

30 Jahre

Girls’Day 2015 am Fraunhofer IIS

  • Mitarbeiter erzählen aus 30 Jahren Institutsgeschichte