Materialerkennung

mittels induktiver Nahfeldortung

Materialerkennung mittels induktiver Nahfeldortung

Auf einen Blick

Fehlende Artikel, fehlerhafte Materialnachbestückungen und Entnahmefehler in Produktion, Logistik und Montage sorgen für hohe Kosten bei Unternehmen. In der nachgelagerten Prozesskette können diese Fehler zu Bandstillständen, Nachlieferverzögerungen oder Ausschuss führen. Zudem müssen Materialflüsse häufig manuell erfasst werden. Dies führt zu hohen Kosten, welche durch den hohen manuellen Aufwand entstehen.

 

Dies kann durch die intelligente Objekt- und Füllstandsüberwachung, einer Entwicklung des Fraunhofer IIS, vermieden werden. Hierbei wurde die IndLoc® Technologie dahingehend weiterentwickelt, dass nun auch diverse metallische Objekte erkannt werden können. Während ursprünglich eine kleine passive Spule an dem zu lokalisierenden Objekt angebracht werden musste, so ist dies bei leitfähigen Objekten nicht mehr notwendig. Hierdurch können beispielsweise verschiedene metallische Objekte ohne Sichtkontakt präzise unterschieden werden, der Füllstand der detektierten Objekte angezeigt werden oder auch elektronische Komponenten differenziert werden.  

 

 

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Anwendungen

Materialerkennung

 

In der Materialerkennung können leitfähige Objekte, wie beispielsweise verschiedene Schrauben exakt in Art und Menge bestimmt werden. Das bedeutet eine enorme Erleichterung in diversen Kommissionierprozessen und kann diese deutlich beschleunigen. 

Füllstanderkennung

 

Auch der Füllstand der detektierten Materialart kann mithilfe von induktiver Nahfeldortung bestimmt werden. Hierbei erkennt das System kurzfristige Änderungen in der Füllmenge der einzelnen Behälter und zeigt diese in Echtzeit auf dem dazugehörigen Back-End-System an.  

Elektronikerkennung

 

Elektronische Komponenten können kontaktlos und verpackt identifiziert werden. Hierbei können bereits minimale Unterschiede in der Elektronik voneinander unterschieden werden und mittels Machine Learning Algorithmen weiterentwickelt werden.

Angebot

Ihr Forschungspartner

Gerne begleiten wir, das Fraunhofer IIS, Sie bei der Implementierung Ihres IndLoc® Systems. Hierfür entwickeln wir angepasst an Ihren Anwendungsfall einen Prototyp, führen Machbarkeitsstudien für Sie durch und begleiten Sie durchgehend als neutraler Forschungspartner. Schildern Sie uns Ihr Problem - Gemeinsam finden wir die Lösung!

Entwicklung

Der IndLoc® Technologie stehen noch diverse Weiterentwicklungen offen. Gerne übernehmen wir somit auch die Entwicklung weiterer anwendungsspezifischer Lokalisierungssysteme für Sie und ermöglichen damit die bestmögliche Lösung für Ihr Problem.

Weitere Informationen

SmaRackT

Im Forschungsprojekt SmaRackT wurde ein Materialflussüberwachungssystem entwickelt und evaluiert, das mit Hilfe von induktiver Nahfeldortung Güter und deren Menge identifizieren und quantifizieren kann.