2021

  • Auf dem Weg zu Industrie 4.0 fehlt es gerade bei kleinen oder mittleren Unternehmen (KMU) an Know-how, um Digitalisierungspotenziale im eigenen Betrieb zu beurteilen und zielgerichtet umzusetzen. Die Hürde für die Einführung neuer technologischer Lösungen scheint dort besonders hoch – sei es, weil das Wissen um die richtige Technologieauswahl und eine effiziente Einführungsstrategie fehlt, weil sich die Mitarbeitenden die notwendigen Kompetenzen erst noch aneignen müssen oder weil der finanzielle Mehrwert gegenüber dem Aufwand nicht eingeschätzt werden kann. Im Forschungsprojekt »Technologien und Lösungen für die digitalisierte Wertschöpfung« hat das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS in den vergangenen fünf Jahren die Digitalisierung in Produktion und Logistik bei KMU aus ganzheitlicher Sicht erforscht und begleitet, um ihnen so den Weg zur Industrie 4.0 zu ebnen. Anlässlich des Projektabschlusses laden wir Sie herzlich zur Online-Ergebnispräsentation am 13. August 2021 um 10:00 Uhr ein.

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  • Im Forschungsprojekt »Technologien und Lösungen für die digitalisierte Wertschöpfung« hat das Fraunhofer IIS in den vergangenen fünf Jahren praxisnahe Digitalisierungslösungen im Produktions- und Logistikumfeld von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) erforscht und weiterentwickelt, um dem Mittelstand so den Einstieg in und die Umsetzung von Industrie 4.0 zu erleichtern. Anlässlich des Projektabschlusses wurden am 13. August 2021 die Forschungsergebnisse präsentiert.

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  • Das Forschungsprojekt »Digitale Gesundheitsdorf Oberes Rodachtal« (DIGI-ORT) erprobt die Potenziale der Digitalisierung zur Verbesserung der gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung. Eine digitale Plattform vernetzt ambulante Pflegedienste, Hausärzte sowie Pflegebedürftige, chronisch Kranke und deren Angehörige – mit dem Ziel, die Abstimmungsprozesse zu vereinfachen. Dazu wird der Einsatz von am Markt verfügbaren technischen Assistenzsystemen untersucht, um ein selbständiges Wohnen im eigenen Zuhause zu fördern. Ab Juni können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger in der lokalen Anlaufstelle in Steinwiesen nun selbst über Assistenztechnologien und Lösungen informieren und bedarfsorientiert beraten lassen. Wir laden Sie herzlich zur Online-Eröffnung am 18. Juni 2021 um 10:00 Uhr ein.

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  • Vom 20. bis 22. Oktober 2021 präsentiert die Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen IIS auf dem Deutschen Logistik-Kongress in Berlin Data Analytics- und KI-Methoden, die die Supply Chain revolutionieren, beispielsweise bei der Netzwerkoptimierung, Kennzahlenermittlung, Mitarbeitereinsatzplanung oder der Ereignisvorhersage von Verspätungen, Kundenbedarfen und Lagerbeständen. Im Hotel InterContinental, L.A. Passage Stand LA01, informiert die Arbeitsgruppe für Supply Chain Services ebenso über neueste Daten und Entwicklungen im Logistikmarkt, u. a. auf Basis der komplett überarbeiteten europäischen Edition der »TOP 100 der Logistik« bzw. der Logistikimmobilien-Plattform »L.Immo online«.

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  • Mit über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern diskutierten Wirtschaft und Wissenschaft am 15. November 2021 beim CNA Logistik Forum Nürnberg innovative Lösungen für Transport und Logistik. Im Fokus stand dieses Jahr das Spannungsfeld aus Resilienz, Nachhaltigkeit und Effizienz, in dem die Logistik sich positionieren muss.

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  • Für eine effiziente und nachhaltig funktionierende grüne Wasserstoffwirtschaft braucht es digitale Technologien und Plattformen, durch die hochkomplexe Prozesse vereinfacht, Sektoren intelligent vernetzt und neue Geschäftsmodelle ermöglicht werden. Das Forschungsprojekt »EnDaSpace PLATON« untersucht, wie ein entsprechendes plattformbasiertes Ökosystem im Wasserstoffkontext aussehen muss. Erste Forschungsergebnisse wurden bereits veröffentlicht.

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  • Heute wurde in Steinwiesen die lokale Anlaufstelle im Projekt DIGI-ORT eröffnet, die der Caritasverband für den Landkreis Kronach e.V. betreibt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich hier nun selbst über Assistenztechnologien und Lösungen informieren und bedarfsorientiert beraten lassen.

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  • Im Rahmen des Projekts »For5G« wird eine praxisnahe 5G-Anwendung für den Kirschenanbau entwickelt. Herzstück des Projekts, das in der Fränkischen Schweiz verortet ist, ist die Erzeugung und Analyse eines »digitalen Zwillings« von Obstbäumen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse sollen zukünftig auch auf andere Anwendungsfälle übertragen werden. Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS, die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HWST) mit dem Institut für Gartenbau sowie der Landkreis Forchheim arbeiten gemeinsam an der Umsetzung. Das Projekt wird mit 1,4 Mio. Euro durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert.

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  • Wie lassen sich Lieferketten resilient gestalten? Welche Technologien ermöglichen schon heute grüne Logistik? Und wie kann sich die Logistikwirtschaft im Spannungsfeld aus Effizienz, Nachhaltigkeit und Resilienz weiterentwickeln? Diese Fragen beantwortet das CNA Logistik Forum am 15. November 2021. Dort berichten Expertinnen und Experten aus Logistikwirtschaft, Wissenschaft und Politik über innovative Lösungen für die Branche.

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  • Die Idee eines mobilen, digitalen Dorfladens wurde von der Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen IIS entwickelt und im Forschungsprojekt gemeinsam mit der Steinwald-Allianz, angesiedelt im Landkreis Tirschenreuth, umgesetzt. Der »Mobile Dorfladen« beliefert die Bewohnerinnen und Bewohner mit Waren des täglichen Bedarfs und vernetzt so auch die örtlichen Anbieter regionaler Produkte mit der Bevölkerung. Nach Projektabschluss stehen nun die Ergebnisse als Online-Leitfaden für interessierte Kommunen, Bürgerinnen und Bürger sowie weitere Multiplikatoren der Digitalisierung zur Verfügung.

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  • Die Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen IIS präsentiert zum Deutschen Logistik-Kongress in Berlin vom 20. bis 22. Oktober 2021 die neue Edition der »TOP 100 der Logistik«-Studienreihe zum europäischen Logistikmarkt. Es zeigt sich: Die Logistikwirtschaft in Europa ist zwar aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie eingebrochen, jedoch nicht so stark wie andere Wirtschaftszweige. Digitalisierung ist weiterhin ein wichtiger und stabiler Investitionsfaktor. Und: Die Krise macht einmal mehr deutlich, wie wichtig die Logistikwirtschaft als Versorger von Wirtschaft und Bevölkerung ist.

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  • Der Feldroboter DeBiFix
    © Fraunhofer IIS

    Die Fraunhofer-Gesellschaft plant ein Zentrum für Biogene Wertschöpfung und Smart-Farming an unterschiedlichen Standorten in Bayern und Mecklenburg-Vorpommern. Das Zentrum soll unter Beteiligung mehrerer Fraunhofer-Institute innovative Technologien für eine nachhaltige Landwirtschaft entlang der gesamten Wertschöpfungskette erforschen und entwickeln – vom Saatgut bis zum veredelten Produkt, sowohl im Wasser als auch an Land. Das Gesamtvorhaben wird vom Bund mit 40 Mio. und vom Freistaat Bayern sowie von Mecklenburg-Vorpommern mit jeweils 20 Mio. gefördert. Das Fraunhofer IIS ist am Standort Triesdorf mit dem »Fraunhofer-Zentrum für Technologien in der Pflanzen-Phänotypisierung« maßgeblich beteiligt.

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  • Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat für die Entwicklung eines bayerischen Quantencomputers Förderbescheide in Höhe von gesamt 52 Millionen Euro übergeben. Die Förderungen erhielten die am Munich Quantum Valley (MQV) beteiligten Max-Planck- sowie Fraunhofer-Institute. Beide entwickeln in Garching und an weiteren Standorten gemeinsam Hard- und Software für den Bau und Betrieb von Quantencomputern.

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  • © Kulturidee GmbH

    Die Lange Nacht der Wissenschaften, die coronabedingt auf Mai 2022 verschoben wurde, hat in diesem Jahr eine kleine digitale Schwester bekommen: »g’scheid schlau« heißt die neue Veranstaltung, die vom 21. bis 24. Oktober 2021 online stattfindet. Das Fraunhofer IIS beteiligt sich mit vielfältigen Programmpunkten am viertägigen Wissenschaftsfestival.

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  • © Fraunhofer IIS/Christina Müller

    Erlangen/Waischenfeld: Unter dem Thema »Design & Forschung vs. Pandemien« hat vom 5. bis 11. September 2021 das diesjährige Summercamp von Fraunhofer stattgefunden. Ort der kreativen Veranstaltung mit Wettbewerbscharakter war der Forschungscampus in Waischenfeld. Er bot zwölf Studierenden und sechs Forschenden neben einer exzellenten Forschungsinfrastruktur eine inspirierende Atmosphäre in fränkischer Bilderbuchlandschaft. Den ersten Platz erreichte ein Team für die Gestaltung eines Kleidungsstücks mit eingebauter Sensorik.

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  • Erlangen/Waischenfeld, 3. September 2021: Unter dem Thema »Design & Forschung vs. Pandemien« findet vom 5. bis 11. September 2021 das Summercamp 2021 des Fraunhofer-Netzwerks »Wissenschaft, Kunst und Design« statt. Studierende aus Deutschland und Österreich sowie Forschende verschiedener Fraunhofer-Institute entwickeln gemeinsam innovative Ideen und arbeiten an Use-Cases und Prototypen, die auch nach der Pandemie von Relevanz sein sollen. Die Ergebnispräsentation und Preisverleihung findet am 10. September um 16:30 Uhr am Forschungscampus in Waischenfeld statt.

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  • »Welcher Chip schafft es, in EKG-Daten Herzrhythmusstörungen und Vorhofflimmern mit mindestens 90 Prozent Genauigkeit zu erkennen und dabei am wenigsten Energie zu verbrauchen?« So lautet die Aufgabe des Pilotinnovationswettbewerbs »Energieeffiziente KI-Systeme« des Bundesfor schungsministeriums (BMBF). Am 11. März 2021 wurden die Sieger von Bundesforschungsministerin Anja Karliczek ausgezeichnet – mit dabei das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS gemeinsam mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

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  • Ein gemeinsam betriebenes und doch regional souveränes System soll die Basis werden für ein verantwortungsvolles und innovatives Datenmanagement von Wirtschaft, Organisationen und Verwaltung. »Föderale Strukturen im Datenmanagement« heißt das Positionspapier, das der Fraunhofer Cluster of Excellence Cognitive Internet Technologies CCIT Anfang Juni 2021 veröffentlicht hat. Prof. Alexander Martin, Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen IIS, wirkte federführend mit bei der Erstellung des Dokuments und der darin enthaltenen Handlungsempfehlungen für Politik und Wirtschaft.

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  • Durch das Reduzieren von Fehlerraten die Lebensdauer elektronischer Komponenten deutlich erhöhen: Dieses Ziel verfolgt die europäische Forschungsinitiative Intelligent Reliability 4.0 (iRel40). Die beteiligten Partner aus dreizehn Ländern wollen dafür die Zuverlässigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette optimieren – vom Wafer über den Chip und sein Package bis hin zum kompletten System. Das Fraunhofer IIS/EAS in Dresden entwickelt hierfür Simulationen, mit denen Elektronikdesign-Teams zukünftig effizient potenzielle Zuverlässigkeitsprobleme von Halbleitern und Systemen bewerten können – und das bereits vor ihrer Fertigung.

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  • Dresden: Gemeinsam mit Globalfoundries Dresden hat ein Verbund aus Fraunhofer-Instituten in Sachsen eine Sensor-Plattform entwickelt, mit der individuell konfigurierbare IoT- und Edge-Computing-Lösungen geschaffen werden können. Damit haben nun erstmals auch kleinere und mittelständische Anbieter die Möglichkeit, kostengünstig besonders leistungsfähige, energieeffiziente und hochintegrierte Systeme zu produzieren. Im Gegensatz zur eigenständigen Entwicklung reduzieren sich zeitlicher Aufwand und Entwicklungskosten dafür deutlich.

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  • Institutsteil Entwicklung Adaptiver Systeme / 2021

    Technologie- und Innovationsmanagement als Motor für eine nachhaltige Zukunft

    22. Juni 2021

    Unter dem Motto »Towards an Intelligent & Sustainable Future« lädt das INC Invention Center in Kooperation mit dem Fraunhofer IIS/EAS, dem Fraunhofer IPT und dem Center Fuel Cell Industrialization am 23. und 24. Juni zum »Technology and Innovation Summit« ein. Erfahrene Experten aus Industrie und Forschung präsentieren bei der digitalen Veranstaltung jeweils zwischen neun und 13 Uhr Trends, Methodik und konkrete Umsetzungsprojekte aus aktuellen Zukunftsfeldern. Während der inhaltliche Fokus am ersten Tag auf den Themen Technologie- und Innovationsmanagement und Industrie 4.0 liegt, stehen am zweiten Tag die Künstliche Intelligenz (KI) und die Wasserstoffwirtschaft im Mittelpunkt der Vorträge und Diskussionen.

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  • Damit elektronische Komponenten in jeder Hinsicht vertrauenswürdig sind, müssen sie einerseits sicher vor Manipulationen und Know-how-Diebstahl sein. Andererseits gilt es auch, nach der Fertigung die ursprüngliche Spezifikationen konkret nachvollziehen und überprüfen zu können. Damit diese Maßgaben auch für die komplexen, internationalen Wertschöpfungsketten der Elektronikherstellung umgesetzt werden können, bedarf es neuer, verbesserter Entwurfsmethoden. Hier setzt das Forschungsprojekt VE-VIDES an, in dessen Rahmen zwölf Partner aus Forschung und Wirtschaft gemeinsam an einem ganzheitlichen Konzept für den Entwurf vertrauenswürdiger Elektronik arbeiten. Das Fraunhofer IIS/EAS erforscht hierbei Verfahren zur Überprüfung von Hardware hinsichtlich ihrer Vertrauenswürdigkeit sowie einen verbesserten Elektronik-Entwicklungsprozess im Automotive-Bereich.

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  • Wolfgang Holub
    © Wolfgang Holub

    Die Deutsche Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung (DGZfP) hat Wolfgang Holub, Chief Engineer am Fraunhofer-Entwicklungszentrum Röntgentechnik EZRT des Fraunhofer IIS, mit dem Anwenderpreis 2020 ausgezeichnet. Der Preis wurde ihm für seine Forschung zum Thema »Roboterbasierte Computertomographie an Großbauteilen im Automobilbau« im Rahmen der virtuellen DGZfP-Jahrestagung überreicht.

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  • © Fraunhofer IIS

    Die Fraunhofer-Institute IIS und IAF sowie die Universität Freiburg/INATECH belegen mit dem Verbundprojekt »EdgeLimit – Grenzbetrachtung der Leistungselektronik in modernen Edge-Cloud Systemen« den zweiten Platz im Innovationswettbewerb »Elektronik für energiesparsame Informations- und Kommunikationstechnik« des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Das Projektkonsortium erhält somit eine Förderung des BMBF, um ihre Lösung für energiesparsamere Mobilfunkbasisstationen zu realisieren.

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  • mioty_fraunhoferpreis_3
    © Fraunhofer / Piotr Banczerowski

    Erlangen: Der Vernetzung von Objekten im Internet der Dinge, kurz IoT, kommt immer größere Bedeutung zu, und der Bedarf an verbundenen IoT-Geräten steigt rasant – vom Konsumentenbereich bis zur Industrie 4.0. Bislang fehlte allerdings eine geeignete, zuverlässige Kommunikation, mit der sich viele tausend Datenpakete zur gleichen Zeit übertragen lassen. Diese Herausforderung hat ein Forscherteam des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen IIS mit dem neuen, marktreif entwickelten Funkübertragungssystem mioty® gelöst. Für ihre Leistung erhalten sie den Joseph-von-Fraunhofer-Preis, der an Mitarbeitende der Fraunhofer-Gesellschaft für ihre herausragende wissenschaftliche Leistung zur Lösung anwendungsnaher Probleme verliehen wird.

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  • Dr. Jens-Uwe Garbas, Dr. Denise Müller-Friedrich
    © Fraunhofer IIS/Paul Pulkert

    Seit dem 1. Januar 2021 haben Dr. Denise Müller-Friedrich und Dr. Jens-Uwe Garbas gemeinsam die Leitung des Forschungsbereichs Smart Sensing and Electronics des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen IIS übernommen. Sie treten damit die Nachfolge von Josef Sauerer an, der den Bereich seit 2016 erfolgreich geleitet hat.

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  • © Fraunhofer IIS / Philip Beran

    Erlangen: Die HallinOne®-Technologie des Fraunhofer IIS ist jetzt direkt über den Online-Shop der LZE GmbH erhältlich. Unternehmen und kleinere Endabnehmer können die Technologie dadurch je nach Bedarf auch in geringer Stückzahl beziehen, ohne dafür einen Lizenz- oder Kooperationsvertrag eingehen zu müssen.

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  • Zum Jahresbeginn 2021 startete die Fraunhofer-Gesellschaft mit 6G SENTINEL ein Leitprojekt zur Entwicklung von Schlüsseltechnologien für den kommenden Mobilfunkstandard 6G. Fünf beteiligte Fraunhofer-Institute bündeln darin unter Leitung des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen IIS ihre Kompetenzen, um gemeinsam eine technologische Spitzenposition bei der 6G-Forschung zu erlangen. Im Mittelpunkt stehen Terahertz-Technologien und Lösungen für flexible Netze.

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  • Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS gab heute bekannt, dass Netflix ab sofort den xHE-AAC-Audiocodec nutzt, den Fraunhofer federführend entwickelt hat. Der Streamingdienst hat sich eine Lizenz für die hochwertige xHE-AAC-Software des Fraunhofer-Instituts gesichert, um sein gesamtes Angebot aus vielfältigsten Genres und Sprachen, von TV-Serien über Dokus bis hin zu Spielfilmen, damit zu encodieren.

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