Vom Rindertracking bis zur Luftqualität#

FutureIOT ist eine Plattform für das Internet der Dinge. Die Anwendungsmöglichkeiten sind breit aufgestellt – von der Erfassung des Tierverhaltens über die Nitratbestimmung im Boden bis zur Messung der Feinstaubkonzentration in der Stadt.

FutureIOT schafft vernetzte Lösungen für Stadt und Land

Daten aus der realen Welt erfassen und verknüpfen – das leistet die Plattform FutureIOT. Mit ihr können Prozesse koordiniert sowie Infrastrukturen überwacht und optimiert werden. Nützlich ist das für eine Vielzahl von Anwendungen, die zum Beispiel der Tiergesundheit, dem Parkplatzmanagement, der Luftqualitätsmessung sowie der vernetzten Sensorik auf Äckern dienen. Dr. Christine Funk vom Fraunhofer IIS leitete das Verbundprojekt mit 29 Unternehmen und Behörden sowie 11 Partnern aus dem Wissenschaftsbereich in Bayern. Es wurde von der Bayerischen Forschungsstiftung gefördert und wird Ende Juli 2021 abgeschlossen. Institutsleiter Prof. Albert Heuberger erläutert den Nutzen der Plattform für Mensch und Umwelt im Video.

»Es geht um die Anbindung der Dinge des täglichen Lebens an das Internet«#

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Die FutureIOT-Plattform nutzt die am Fraunhofer IIS entwickelte mioty®-Technologie. Dieses drahtlose Sensornetzwerk für sogenannte massive IoT-Anwendungen im Industrial Internet of Things (IIoT) oder im Smart-City-Bereich überträgt zuverlässig und robust viele tausend Datenpakete zur gleichen Zeit und über lange Distanzen. Im Fokus der Forschungsarbeiten stand die Erprobung und Erforschung der Technologie bzgl. Sendeleistung und -abdeckung, der Aufbau eines mioty-Ökosystems sowie die Umsetzung in Produkten der Firmenpartner.

»Mit dem Projekt FutureIOT hat das Fraunhofer IIS technologisch große Fortschritte gemacht«, betont Prof. Albert Heuberger. »Gleichzeitig entstand ein starkes Netzwerk zwischen Forschungspartnern und Anwendern, das auch in Zukunft Lösungen hervorbringen wird.«

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