Ideen-Workshop  /  20.11.2018

Virtuelle Realität in Bayern: Ideen-Workshop am 20. November 2018 in der Bayerischen Staatskanzlei

Ideen-Workshop Umfeld

Anwendungen im Bereich der virtuellen Realität gewinnen immer mehr an Bedeutung. Dabei sind mit virtueller Realität nicht nur klassische VR-Anwendungen gemeint, sondern auch Anwendungen im Bereich Augmented Reality (AR) und Mixed Reality (MR). Diese Anwendungen sind auch nicht nur auf eine Branche beschränkt, sondern es gibt Anwendungsfälle in der Industrie, in der Medienindustrie, im Kultur- und Kunstbereich, im Marketing und Retail oder im Bildungsbereich, um nur einige Beispiele zu nennen.

Aus diesem Grund hat die Bayerische Staatsregierung beschlossen, die Entwicklung neuer Anwendungen für virtuelle Welten zu unterstützen.

  • – Der Ministerrat hat am 26.06.2018 das »Maßnahmenpaket Virtuelle Realität« beschlossen, das nach weiterer Bestätigung durch den Bayerischen Landtag ab 2019 umgesetzt werden soll.
  • – Das Bayerische Filmzentrum kuratiert regelmäßig i4c Konferenzen und Ausstellungen und organisiert das internationale XR Creators Lab sowie weitere internationale Workshops.
  • – Das Mediennetzwerk bringt die Branchen zusammen, z.B. AR meets Architecture, VR meets Communication etc.
  • – Auf der Cinec 2018 gab es bereits einen kompletten Vortragstag zum Thema virtuelle Realität in Bayern.

Auf dem nun stattfindenden Workshop am 20.11.2018 in der Staatskanzlei sollen Entwicklungsbedarfe und Anwendungspotentiale erarbeitet werden, die als Grundlagen für die Entwicklungsförderung in diesem Bereich dienen sollen.

Der Workshop ist bewusst als aktiver Arbeitsworkshop geplant, um sich auszutauschen, Ideen zu generieren und die Entwicklungsplanung zur Unterstützung neuer Projekte voranzutreiben. Alle, die Anwendungen im Bereich der virtuellen Realität planen, für die noch Forschungs- oder Entwicklungsarbeiten notwendig sind, sind eingeladen, sich aktiv einzubringen.

Der Ablauf des Workshops ist wie folgt geplant:

  • – In einer ersten Phase des Workshops haben die Teilnehmer die Gelegenheit, ihre Projektideen kurz vorzustellen.
  • – Jeder Teilnehmer hat dann die Möglichkeit, sich an zwei Themen zu beteiligen, jeweils ein Thema am Vormittag und ein Thema am Nachmittag.
  • – Die Ergebnisse der Arbeitsrunden werden im Plenum vorgestellt und diskutiert.