IIS Magazin

Hilfe für Gesundheitsämter während der Corona-Pandemie

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Künstliche Intelligenz: Mit Rat und Tat für ein intelligentes Bayern

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5G to go

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Fraunhofer-Preis 2022 für RFicient®

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KI-basierte Gasanalyse entschlüsselt Kaffee-Aromen

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Wie der Einsatz von mioty® bei der Kaffeeherstellung nützen kann

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Neue Standards für Krisen-Informationsvermittlung

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Durchleuchtet: Die letzten Geheimnisse der Chiffriermaschinen

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SHARE: Quanten-Hardware für die Fertigungstechnologie funktionstüchtig machen

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Klimawandel, Bevölkerungswachstum, schrumpfende Flächen: Feldrobotik als Lösung für Herausforderungen in der Landwirtschaft

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Phänotypisierung – Mit Fraunhofer-Technologie und bewusstem Verhalten gegen den Kaffeemangel

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Die KI für besseres Hörvergnügen

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eResourcing: Energiekostenoptimierung durch eResourcing - Sparsam durch den Tunnel

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Stärken im Chipdesign nutzen

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5G-Lokalisierung mit Uplink-TDOA (Time Difference of Arrival) im industriellen Umfeld

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»Wir werden mit KI Lösungen entwickeln, die wir mit klassischen Methoden nicht erreichen.«

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Ihr Kaffee schmeckt nicht? Vielleicht liegt’s am Channeling.

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»Wir entwickeln die europäische Variante eines Sprachassistenten.«

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Aus Idee wird Realität: Die Werkstatt des Fraunhofer IIS

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Entdecken Sie die Zukunft der Industrie im IIoT-Lab in Nürnberg

Wie können wir uns die Zukunft der Lokalisierung vorstellen und welche Technologien stecken dahinter? Die Antwort darauf finden Sie in unserem Industrial IoT-Lab. Das IIoT-Lab wurde vor Kurzem auf den neuesten Stand gebracht und ermöglicht ein hautnahes Erlebnis der Demonstratoren aus der Abteilung Lokalisierung und Vernetzung. In den folgenden Beiträgen erfahren Sie, warum sich ein Besuch lohnt und wie Kunden Lokalisierung in der Praxis testen können. 

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5G: Forschende über professionelle Mobilfunkanwendungen

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xHE-AAC – gleichbleibend hohe Audioqualität für Digitalradio und Streaminganwendungen

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Wie können Kundenfirmen Lokalisierung in der Praxis testen?

Im Fraunhofer IIoT-Lab und dem Test- und Anwendungszentrum L.I.N.K. haben mit dem Fraunhofer IIS zusammenarbeitende Firmen die Möglichkeit, komplexe Technologien in der Praxis zu erleben. Moritz Protzner, Mitarbeiter im Team Marketing und Kommunikation des Bereichs Lokalisierung und Verletzung, erklärt, was es damit auf sich hat.

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Verzerrungen in der Sprache: Gibt es Gender Bias in der industriellen Sprachverarbeitung?

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Mobiles 5G-Campusnetz

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Ziel: 400 Qubits – der Quantencomputer wächst

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Hardware für Quantencomputing: Qubits über Chips ansteuern

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5G-Lokalisierung (Fingerprinting) in Kombination mit 4G und WLAN

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Energieautarke IoT Kommunikation mit Energy Harvesting

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Wie ist es möglich, spektrale Sensoren kostengünstig herzustellen?


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IoT-Technologien in der Anwendung erleben – 6 Gründe, warum sich ein Besuch im »Industrial IIoT-Lab« für Projektpartnerschaften mit dem Fraunhofer IIS lohnt!

Unser »Industrial IIoT-Labor« – kurz: IIoT-Lab – erstrahlt in neuem Glanz. Aber was steckt hinter dem IIoT-Lab und was können Sie dort überhaupt kennenlernen? Im IIoT-Lab können Firmen, die mit dem Fraunhofer IIS zusammenarbeiten, die Entwicklung von IIoT-Technologien für Industrie, Logistik, Sicherheit und Mobilität praxisnah nachvollziehen und testen. Hier erfahren Sie, was das IIoT-Lab so einzigartig macht.

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Quantencomputer auf Wachstumskurs mit Superconducting Qubits

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»Die Audiorevolution aus Erlangen« – Institutsleiter Bernhard Grill beim Bayerischen Mittelstandstag

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Effizienter, schneller, leistungsstärker: Quantencomputing für die industrielle Anwendung

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MPEG-H AUDIO – Audiossystem für verbesserte Barrierefreiheit bei UHDTV, Streaming und VR


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Wie Maschinen menschliche Sprache lernen

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Digitale Souveränität – technologische Selbstbestimmung in Europa erhalten

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Matthias Struck leitet das »Zentrum für Sensorik und Digitale Medizin«

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5G und Multi-Access Edge Computing - Beispielanwendung in industriellen Campusnetzen

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Wie Maschinen Emotionen erspüren

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5G Bavaria Automotive Testbed Rosenheim

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Forschung bündeln und zur Anwendung bringen – Wie das Leistungszentrum InSignA kleine und mittlere Unternehmen in Thüringen bei der Digitalisierung unterstützt

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Lebendige Telekommunikation dank fortschrittlicher Audiocodecs

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»Nur durch Vernetzung und Kooperation werden wir die Erwartungen an die moderne Mikroelektronik erfüllen«

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Fernsehpreis für eine Technologie? Fraunhofer IIS gewinnt Emmy® Award mit JPEG XS

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Mehr Vernetzung, große Anerkennung: Prof. Dr. Ute Schmid ist ab sofort EurAI Fellow

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eResourcing: Lebenslauf für Produkte: Effizienzsteigerung und Mehrwert durch geschlossene Lebensdatenzyklen

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Die Zukunft des Hörens – »Fünf Minuten Zukunft«

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Teuken-7B: Ein europäischer KI-Leuchtturm

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Simulation auf Systemebene für nicht-terrestrische 5G New Radio-Netze

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Wie die Züchtung neuer Sorten bei der Trendwende in der Landwirtschaft helfen kann

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»Meine Idee schreibt Zukunft« - 2. Preis für Toningenieurin Daniela Rieger beim ARD/ZDF Förderpreis »Frauen + Medientechnologie« 2021

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Spitzensport trifft Spitzentechnologien – Erleben Sie zukunftsweisende Entwicklungen im Technology Roof in München


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Data Analytics – was ist das und was bringt’s der Industrie?

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Plattform zur frühzeitigen Technologieevaluierung von Non-Terrestrial Networks

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Intelligente Beatmung mit Virenfilter für COVID-19-Erkrankte

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Fraunhofer-Kaffeepause

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Mehr als nur Kaffee

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5G am Fraunhofer IIS

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eResourcing: Zuschauen, wie sich die Pflanze entwickelt

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Die KI für besseres Hörvergnügen

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5G-Bavaria-Testbed »Industrie 4.0«

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Wie lässt sich die Herzaktivität einfach, integriert und vor allem bequem messen?

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Neue Möglichkeiten bei der Foto- und Filmproduktion: Was Sie über die Lichtfeldtechnologie wissen sollten

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Test-Plattform für den mm-Wellenbereich (FR2-Plattform)

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Prof. Albert Heuberger feierte 60. Geburtstag und erhält Fraunhofer-Medaille

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Smart City: Wie wird eine Stadt zukunftsfähig?

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Vom Rindertracking bis zur Luftqualität


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Der Fraunhofer-Spirit - Die Wirklichkeit ist reicher als alle Fantasie

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Quantum Machine Learning am Fraunhofer IIS: Ein Interview mit Dr. Daniel Scherer

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Kommen Arzt und Ärztin zukünftig zu uns ins Wohnzimmer?


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Bildung ermöglichen

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KONSORTIALPROJEKT SACHSEN – KI: verstehen – anwenden – profitieren


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KI im eigenen Unternehmen erfolgreich anwenden

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Personalisierte Medizin:
Vom Durchschnitt zum Individuum

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KI-Serie: Machine Learning für Industrieprojekte der Zukunft


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Paradigmenwechsel in der Angewandten Forschung

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Medizinische Sensorik für den Katastrophenfall

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Energieeffizient heizen mit SHANGO

Im Podcast erklärt Dr. Andreas Wilde, wie das Fraunhofer IIS mit dem Projekt SHANGO zu mehr Nachhaltigkeit beiträgt und was jeder Einzelne tun kann, um effizienter zu heizen.

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Mit Predictive Maintenance Ressourcen sparen in der Industrie

Im Podcast erklären Dr. Olaf Enge-Rosenblatt und Arthur Schimke, was Predictive Maintenance ist und wie diese zu mehr Nachhaltigkeit beiträgt 

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So können Zuckerrüben dem Klimawandel trotzen

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Forschung für die
Medizin von morgen

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Serie: Batterieforschung

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Edge AI: Das kann man nur gemeinsam stemmen

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»KI selbst soll ressourceneffizient arbeiten und eingesetzt werden«

Energie, Daten und die Ressource Mensch müssen bei der Generierung einer nachhaltigen KI-Lösung in Augenschein genommen werden. Erfahren Sie mehr im Podcast mit Dr. Paulina Prantl (geb. Sierak).

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KI-Serie: Künstliche Intelligenz zum Einsatz bringen

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Fachtagung zur Chipentwicklung - Stärkung der Technologiesouveränität Bayerns

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Kleiner Winkel, großer Effekt - Röntgenkleinwinkelstreuung für die Batterieforschung

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Vision Wasserstoff: Doppelinterview mit Dr. Tassilo Schuster und Karlheinz Ronge

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»KI-PREDICT« – Intelligente Prozessüberwachung mit Signalvorverarbeitung am Sensor

Wie kam das Projekt KI-PREDICT zustande und welche Idee steckt dahinter?

Dr. Völker: Der Schwerpunkt in unserer Abteilung ist die Entwicklung von integrierten Schaltungen für die sensornahe analoge und digitale Signalverarbeitung. Auf Basis der Entwicklungen im Bereich der KI ist es heutzutage möglich, KI-Funktionen direkt am Sensor sehr energiesparend zu integrieren.

Wir haben also nicht nur das analoge Interface zum Sensor und eine digitale Filterung, sondern wir gehen mit KI-PREDICT einen Schritt weiter und bringen Teile der KI-Funktionen mit in den Sensor ein. Der Sensor wird so aufgebaut, dass sich die Erfassung, die Berechnung und die Auswertung der Daten auf ihm befindet.

Welches Ziel verfolgt das Projekt?

Dr. Völker: In dem Projekt entwickeln wir eine integrierte Schaltung, bei der sowohl die analoge Schnittstelle, d.h. die Verbindung direkt zum Sensor, als auch eine digitale Auswertung mit KI-Funktionen integriert sind. Diese Auswertung ist dann auf die Anwendungen, die im Projekt betrachtet werden, angepasst. Durch diese anwendungsspezifische integrierte Schaltung können wir Daten schneller verarbeiten, als es mit einem Standard-Mikrokontroller möglich wäre.

So können klassische Industriebusse, die den Sensor mit der Steuerung verbinden, zum Einsatz kommen. Diese Busse lassen nur relativ geringe Datenraten zu. Sie übertragen dann nicht nur die Messdaten, sondern auch die Zusatzinformationen, die man durch die KI gewinnt, wie z.B. Informationen über den Sensorzustand oder über den Zustand des Werkstücks. Damit werden die klassischen Industriebusse mit neuen Funktionen erweitert. Diese Erweiterung und Integration ist das Ziel des Projektes.

Welche Erkenntnisse/Kompetenzen gewinnt das Fraunhofer IS in diesem Projekt dazu?

Dr. Völker: Wir haben in diesem Projekt die Möglichkeit, Beschleunigereinheiten für KI-Funktionen zu entwickeln und eine möglichst effiziente Anbindung dieser Funktionen in unseren integrierten Schaltkreis (IC) zu untersuchen. Das erfolgt in Zusammenarbeit mit den Partnern und ermöglicht uns, diese einzelnen Funktionen zu testen, und zu untersuchen, wie die optimale Anbindung ist. So ist es möglich, unsere Vorentwicklung nach dem tatsächlichen Bedarf der Industrie auszurichten und eventuelle Probleme im Voraus abzuklären, bevor wir die Entwicklung den Industriekunden präsentieren.

Auf der anderen Seite ist es bei KI-Entwicklungen immer wichtig, genügend Datenmaterial zu haben. Genau dies erlaubt uns das Projekt: Es enthält drei Messkampagnen, die bei den Firmen in ihren Produktionsumgebungen laufen. Wir und die Projektpartner bekommen damit sehr hochaufgelöste Echtzeitdaten, mit denen die KI trainiert wird und wir unsere Entwicklungen in der Anwendung testen.

In welchem Kontext steht das Projekt innerhalb der KI-Kompetenz des Instituts? Bestehen z. B. Anknüpfungspunkte zu anderen Abteilungen oder Bereichen?

Dr. Völker: Das Projekt passt sich sehr gut in die KI-Kompetenzen des Instituts ein. Wir entwickeln dabei Hardwarekomponenten für KI-Funktionen, die beispielsweise die Themen der neuromorphen Hardware ergänzen. Unsere Feature Extraction Merkmalsextraktion kann neuronalen Netzen vorgeschaltet oder auch für klassische Machine-Learning-Funktionen verwendet werden.

Auf der anderen Seite nutzen wir gerade auch diese Erkenntnisse in Zusammenarbeit mit der Gruppe »Machine Learnig & Validation«, welche reine Software Angebote entwickelt. Mit den Ergebnissen, die wir durch die Hardware-Beschleunigung haben, sind wir im Stande, dort im Projekt und in dem Themenfeld ein neues Angebot zu erschaffen. Das versieht unsere spezielle Hardware mit einem weiteren Vorteil im Vergleich gegenüber dem Standardprodukt.

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Fraunhofer IIS @IBC 2018


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Die nächste Generation des Chipdesigns

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Pulsierende Performance in KI-Anwendungen

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Vom Kopf auf die Füße stellen – Europas Datenmanagement muss föderal und nachhaltig werden


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Fünf Jahre Leistungszentrum Elektroniksysteme LZE: Transfer als Unternehmensphilosophie

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Medizinische Zellsortierung: Wie erkennt man unter Tausenden sekundenschnell die Richtige?

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Kann Röntgentechnik Pflanzen fit für den Klimawandel machen?

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»Unsere Systeme helfen dabei, die perfekte Pflanze zu finden«


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Fraunhofer-Projekt SEC-Learn

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